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Meine bessere Hälfte

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thera

~The Inside of Me~

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10.04.2005

Ich fühle mich gefangen
verloren
in mir selbst
Habe Angst vor der Zukunft
Doch die Vergangenheit war nicht besser
Ich weiß nicht, wovor ich Angst hab
Vielleicht vor mir selbst
Es sind Worte, die mir Angst machen
Worte können so verletzen
Ich weiß nicht, was ich will, was ich erwarte
Fühle mich wie eine Last für alle
Stelle mir vor, wie es ohne mich wäre
Vielleicht wäre alles einfacher
Ich will nicht reden, aber auch nicht schweigen
Lebe nur noch im Hier und Jetzt
und fühle mich selbst dort nicht wohl
Doch es gibt keine Chance um auszuweichen
Es gibt nur wenige, mit denen ich reden kann
Und ich weiß nicht, ob mich einer von ihnen versteht
Die Leere und Ungewissheit schmerzen am meisten
Doch ich kann nichts tun
Außen lache ich, doch innen bin ich verzweifelt
Habe tausend Gesichter, und verberge das Wahre
Nur zum Schutz um niemanden zu verletzen
Versuche alle Lasten auf mich zu nehmen
Weil ich das Gefühl habe, alle wollen es so
Es scheint wie ein Traum, der jedoch nicht endet und schließlich wahr geworden ist
Doch es gibt kein Aufwachen
Und ich falle weiter und frage mich, wo der Boden ist, der mich endlich auffängt
Doch ich weiß nicht, ob ein gebrochenes Herz und eine geteilte, verzweifelte Seele je wieder eins werden können
Im Moment scheint es nicht so
und der Mut verlässt mich
Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, wann er das letzte mal da war
Wahrscheinlich gibt es kein Ende.


27.01.6

Es tut mir leid
Es tut mir leid, dass ich dich noch immer liebe
Noch immer und schon wieder
Ich kann nichts dagegen machen
Versuche, es zu überdecken, zu verdrängen
Den Schmerz
Die Enttäuschung
Die Angst
Die Zweifel
Und vor allem meine Liebe zu dir
Versuche, es zu stoppen, doch ich kann nicht
Ich will nicht - nicht ohne dich
Doch der Schmerz geht tiefer
Unter die Haut, tiefer und tiefer
Spüre keine innere Wärme
Will weinen, doch in mir ist alles leer
Der Schmerz geht tiefer
Jetzt kommen Tränen, aber sie sind anders
All der Schmerz tropft von meinem Arm
Doch es hält nicht lange an
Die Liebe zu dir bleibt in mir
Es tut weh
Ich will weinen
Ich will schreien
Doch es geht nicht
Ich denke an dich und es wird warm in mir
Und dann tut es wieder weh
All die Hoffnungslosigkeit
Ich frage mich, was stärker ist
Ich will nicht auch noch die Liebe in mir verlieren
Denn dann wird es kalt
Für immer


26.03.06

Wieder ohne Tränen geweint
Wieder ohne Ton geschrien
Und niemand hat es gesehen oder gehört
Nicht einmal du

Dabei hattest du doch gesagt, du hättest Angst,
dass ich es wieder mache
Und jetzt interessiert es dich nicht
Ich sehe dich vor mir
Ich werde still, halte den Atem an
Warte auf die ersten Tränen
Doch sie bleiben ungeweint
Sie fließen aus mir herau, Tropfen für Tropfen
Deinetwegen
Doch doch du weißt es nicht
Du weißt nicht einmal von den roten Linien, die meine Tränen hinterlassen
Oder willst du es nicht wissen?

Du schaust mir in die Augen
suchst nach der Wahrheit
Doch du siehst nur Dunkelheit, den Spiegel meiner Seele
Es sind rote Linien, die meine Geschichte erzählen
Eine Geschichte, die du nicht kennst
Obwohl du ihr Anfang bist.
Und ihr Ende
Denn dort bin ich nun
Du hast das Ende geschrieben, wenn auch ungewollt
Rote Linien werden die Geschichte zu Ende schreiben
Und so wirst du immer ein Teil von mir sein
Ich werde dich so immer bei mir haben, wenn es auch nur die Erinnerung ist
Du warst der Anfang und bist das Ende
Doch ich spüre, dass es eine Fortsetzung geben wird
Geschrieben von roten Linien


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